Über mich

In meiner beruflichen Tätigkeit beschäftige ich mich hauptsächlich mit Problemen von Eltern und ihren Kindern. Mein Weg begann als Erzieherin in verschiedenen Angeboten der stationären Erziehung und führte später in die Sozialpädagogische Tätigkeit. Frei nach dem Spruch „Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf“ richte ich stets den Blick auf die ganze Familie mit ihrem Umfeld.

Mein Arbeitsansatz, ob in der Erziehungs- und Familienberatung oder bei der Durchführung von Familienräten ist es, dass mein Gegenüber wieder in seine eigene Kraft kommt, um dann die Verantwortung für sein Tun eigenständig übernehmen zu können. Die Lösung liegt in uns, in unseren Händen. Es bedarf manchmal nur eines Tipp‘s oder einer reichenden Hand.

Als ich (2007) im Rahmen einer Fortbildung auf das Verfahren „Familienrat“ aufmerksam wurde, entfachte es in mir eine Begeisterung, die sich bis zum heutigen Tag hält. Seither beschäftige und engagiere ich mich für die Verbreitung dieses Verfahrens. Ich setze mich dafür ein, dass möglichst viele Familien, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, die Möglichkeit erhalten einen/ihren Rat für sich in Anspruch nehmen zu können.

Als ausgebildete Koordinatorin für Familienräte führe ich Räte durch, stehe Fachleuten beratend zur Seite und bilde letztendlich KoordinatorInnen für Familienräte aus. In diesem Zusammenhang arbeite ich sehr eng mit Sozialen Hochschulen, freien Trägern der Jugendhilfe und mit Jugendämtern zusammen. Die Deutschlandweite Entwicklung zu diesem Thema und meine persönlichen, durchweg positiven Erfahrungen zeigen mir, dass ich auf dem rechten Weg bin.